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Kapsel Alle
( englisch: capsule; spanisch: cápsula)
Fruchtform gebildet aus zwei oder mehreren Fruchtblättern. Nach der Öffnungweise unterscheidet man: Spaltkapsel, Deckelkapsel und Porenkapsel. Kapselfrüchte sind bei Bromelien ein Hauptmerkmal der beiden Unterfamilien Tillandsioideae und Pitcairnioideae. |
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Kapseln Alle
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Karbonathärte Alle
Als Karbonat- oder Wasserhärte wird die Konzentration der im Wasser gelösten Ionen der Erdalkalimetalle bezeichnet. Zu diesen zählen: Calcium, Magnesium, Strontium und Barium. Die Härte natürlicher Wässer wird hauptsächlich von Magnesium und Calcium gebildet, Strontium und Barium spielen eine untergeordnete Rolle. Die Erdalkalimetalle werden pauschal auch als "Härtebildner" zusammengefasst.
Die Wasserhärte wird als Kalkgehalt in ° dH (Grad deutscher Härte) angegeben, wobei 1° dH als 1 mg CaO pro 100 ml Wasser definiert ist. |
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Karnivore Alle
oft auch Insektivore, Carnivore (englisch: carnivorous plant; spanisch: planta carnívora)
Pflanzen mit Einrichtungen zum Fang und zur Verdauung von Insekten und Kleintieren.
Zwei Bromelienarten, nämlich Catopsis berteroniana und Brocchinia reducta werden zu den Karnivoren gerechnet.
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Karpel Alle
auch Fruchtblatt ( englisch: carpel; spanisch: carpelo)
Blattorgan der Pflanze, welches die Samenanlagen hervorbringt. |
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Kelch Alle
auch Calyx ( englisch: calyx; spanisch: cáliz)
Der äußere Kreis der Blütenhüllblätter, meist unauffälliger gefärbt als der innere Kreis (Corolla oder Krone).
Besteht bei Bromelienblüten immer aus 3 Kelchblättern (Sepalen). |
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Kelchblatt Alle
auch Sepale ( englisch: sepal; spanisch: sépalo)
Blattorgan der Pflanze, aus dem äußeren Kreis der Blütenhüllblätter (Calyx oder Kelch), meist unauffälliger gefärbt als der innere Kreis ( Kronblätter oder Petalen).
Bromelienblüten besitzten immer 3 Kelchblätter. |
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Kelchblätter Alle
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Kelchblättern Alle
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Kelche Alle
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Kelchen Alle
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KH Alle
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Kindel Alle
auch Adventivkindel, Seitenspross (englisch: pup; spanisch: ?)
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kindeln Alle
Die Ausbildung von Neutrieben (Kindel) meist an der Basis der Mutterpflanze. Bei einigen Arten, wie etwa Tillandsia somnians, flexuosa oder secunda kann es auch an der Infloreszenz zu starke Kindelbildung kommen, während terrestrische Bromelien wie Deinacanthon oder Neoglaziova ihre neuen Sprosse an langen, oft unterirdischen Ausläufern hervorbringen. |
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Kleistogamie Alle
( englisch: cleistogamy, cleistogamous)
Form der gezielten pflanzlichen Selbstbestäubung und somit auch der Selbstbefruchtung (Autogamie), bei der sich die Blüten nicht mehr öffnen. |
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Klon Alle
( englisch: clone; spanisch: clon)
Nachkommen, die durch asexuelle (vegetative) Vermehrung entstanden und daher genetisch einheitlich sind. |
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Konnektiv Alle
( englisch: connective)
Verbindungsstück zwischen den beiden Staubbeutelhälften (Antheren) der Staubblätter. |
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Kotyledon Alle
auch Keimblatt ( englisch: cotyledon; spanisch: cotiledón)
Die ersten Blattanlagen am pflanzlichen Embryo; bisweilen als Speicherorgane ausgebildet. |
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Kronblatt Alle
auch Petale ( englisch: petal; spanisch: pétalo)
Blattorgan der Pflanze, aus dem inneren Kreis der Blütenhüllblätter (Corolla oder Krone), meist auffälliger gefärbt als der äußerer Kreis ( Kelchblätter oder Sepalen).
Bromelienblüten besitzten immer 3 Kronblätter. |
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Kronblätter Alle
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Kronblättern Alle
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Krone Alle
auch Corolla ( englisch: corolla; spanisch: corola)
Der innere Kreis der Blütenhüllblätter, meist auffälliger gefärbt als der äußere Kreis (Calyx oder Kelch).
Besteht bei Bromelienblüten immer aus 3 Kronblättern (Petalen). |
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Kutikula Alle
( englisch: cuticle, cuticula; spanisch: cutícula)
Schutzschicht über den Aussenwänden der Epidermis.
Die Kutikula schützt vor schädlichen Wasserverlusten und erhöht gleichzeitig die mechanische Festigkeit der Oberhautzellen. Ihr ist häufig noch Wachs aufgelagert. Sie enthält keine lebenden Zellen. |
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